Ho´oponopono│2015 │4x80x80 cm│4,5 cm Profil│verkauft

Manche Dinge im Leben klopfen ein paar mal an die Tür, bevor wir sie wahrnehmen. Und die Türe öffnen. Mir ging es mit diesem auf den ersten Sprech schwerzüngigen „Ho´onoponopono“ so. Es kam zunächst in Form eines kleinen Büchleins zu mir, aber ich las es nicht. Dann erzählte ein Trainer während eines Seminars davon. Und ich hörte es nicht. Und dann erzählte in einer Folge des Glückfinderpodcasts von Andreas Gregori ein ehemaliger Sozialhilfeempfänger, wie er es schaffte, ein glücklicher Mensch zu werden. Ein Schlüssel für ihn war das – ja, das mag komisch klingen – Vergeben. Er hatte sich selbst ein Ritual entworfen, das er täglich praktizierte und bis heute übt. Ein Ritual der Vergebung. Und da machte es in meinem Kopf „Kling!“ – das kannte ich von dem Klappentext des kleinen Büchleins. Ich fuhr nach Hause, nahm das Buch über das hawaiianische Vergebungsritual und las es in einem Zug durch…

Doch was ist das und warum ist es so mächtig?

Kern des Jahrtausende alten Rituals sind vier Wundersätze, die man in dieser Reihenfolge spricht und damit schrittweise von einem Zustand von Ärger/Wut/Groll/Hass in ein Gefühl von Frieden/Leichtigkeit/Liebe/Harmonie gelangt:

I am sorry. (Es tut mir leid.)
Please forgive me. (Bitte verzeihe mir.)
I love you. (Ich liebe dich.)
Thank you. (Danke.)

Ulrich Dupreé, der Autor des faszinierenden Büchleins  – das eine ganze Bibliothek in wenige Worte fasst – schreibt: „Mit jedem Gedanken und mit jedem Wort kreieren wir unsere Zukunft. Denken wir in Liebe und Mitgefühl, sind wir Mitschöpfer einer harmonischen Zukunft. Gedanken des Zweifels, des Widerwillens und der Verbitterung lassen uns zu Mitschöpfern einer düsteren Zukunft werden. Gedanken und Worte der Liebe und Vergebung erhöhen die Schwingung. Gedanken des Bewertens und Verurteilens setzen die Schwingung herab.“ Sinn des Rituals ist es, sich von negativen Gedanken zu reinigen, Balast abzuwerfen und dadurch Raum in unserem Kopf zu schaffen für all das, was uns gut tut. Es ist verblüffend, wie einfach das funktioniert und wie gut es sich anfühlt! Ich habe das Büchlein seither immer wieder gelesen und wende die vier Wundersätze immer dann an, wenn ich merke, dass ich mit jemandem oder mir selbst nicht im Reinen bin.

Und dann hatte ich die Idee, diesen Kern des „Ho´oponopono“, die Wundersätze und den Prozess der Wandlung in ein Bild zu übersetzen. Ein Bild? Es sind vier Bilder geworden, die miteinander verbunden sind. Ein, und das ist ähnlich gut auszusprechen wie das Ritual selbst, Tetraptychon :), ein vierteiliges Bild. Jedes Bild entspricht einer Station des Prozesses. Es hat mich über Monate begleitet und ich wusste lange Zeit nicht, wie es aussehen würde. Und dann plötzlich, kristallisierte sich das heraus, was jetzt zu sehen ist. Und ich freue mich jetzt schon für den Menschen, der es bei sich zu Hause oder im Büro nutzt, um in kritischen Situationen schnell wieder bei guten Gedanken zu sein. „Als ich anfing, jeden Tag Vergebung zu praktizieren, ging mein Leben durch die Decke“, sagte da der Gesprächspartner im Glückfinderpodcast. Ja!

Die Originale dieses Bildes sind bereits verkauft.  Jeweils vier handsignierte Drucke dieses vierteiligen Bildes sind in drei verschiedenen Größen verfügbar. Hier finden Sie eine Übersicht über alle derzeit verfügbaren handsignierten Sondereditionen.

Hier ist der Link zum Buch: Ho’oponopono – Das hawaiianische Vergebungsritual

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