Vor einiger Zeit habe ich den amerikanischen Film „Klick“ gesehen. Ist schon etwas älter, doch der Gedanke, der ihm zugrunde liegt, ist zeitlos aktuell: Wie sehr wünschten wir uns doch manchmal, schon am Ziel zu sein! Einfach so, ohne den Weg dorthin gehen zu müssen. Einfach so, per Knopfdruck auf eine Fernsteuerung, wie sie der Protagonist des Films in die Hände bekommt (einen Link zum Film findest Du am Ende des Journals). Was der Film sehr schön zeigt: Ohne die Wegstrecke dazwischen werden die Ziele wertlos. Unser Leben spielt sich immer zwischen den Zielen ab, zwischen den Höhepunkten, die nur deswegen Höhepunkte sein können, weil es eben auch die Tiefpunkte und Wendungen davor und danach gibt…

Im Zuge meiner Ausbildung zum Neurographik-Trainer und -Coach, die ich seit März absolviere, habe ich viel zu diesem Thema gelernt. Auf Basis der unterschiedlichsten Modelle geht es dabei immer wieder um die Frage: „Wo stehe ich gerade?“ Ob es um mein Leben insgesamt geht oder um irgendwelche Projekte oder Teilaspekte meines Lebens (Partnerschaft, Familie, Gesundheit usw.), wir befinden uns überall in einem Prozess. Und das spannende, das ich gerade entdecke, ist: jeder dieser Prozesse unterliegt gewissen Gesetzmäßigkeiten.

Sie wollen mich kennenlernen und erfahren, was ich für Sie tun kann?

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Jörg Lehmann

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Ich male die Träume der Menschen und baue ihnen dadurch eine schöne Brücke, sie auch zu leben.