Wahrscheinlich haben  Sie das auch schon einmal getan: irgendwann in der Schule oder später während irgendwelcher Vorlesungen oder Vorträge lag da dieses Blatt vor Ihnen mit Ihren Aufzeichnungen, und in den Schreibpausen wollte der Stift nicht ruhen. Wie von Geisterhand geführt glitt er über das Geschriebene und hinterließ Krakeleien. Gekritzel. Linien und Formen, die keinerlei Logik haben und doch irgendwie Teil der Aufzeichnungen geworden sind. Währenddessen konzentrierten wir uns weiter auf das, was vorne gesprochen wurde und feilten ohne großes Nachdenken an den Linien auf dem Papier…


Ein tolles Gefühl! Heute würde man dazu sagen: „Flow“, oder „meditativer Zustand“. Das Besondere aus meiner Sicht daran ist, dass dieses Gekritzel dazu führte, mir die vorgetragenen Inhalte besser einzuprägen. Ich schrieb sie quasi nonverbal zusätzlich noch einmal auf das Blatt und in mein Gedächtnis.

Genau dieses Prinzip hat der russische Architekt, Psychologe und Trainer Pavel Piskarev vor drei Jahren zu einer Methode weiterentwickelt, der Neurographik

Sie wollen mich kennenlernen und erfahren, was ich für Sie tun kann?

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Jörg Lehmann

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Ich male die Träume der Menschen und baue ihnen dadurch eine schöne Brücke, sie auch zu leben.