Und dann war das „Lein“ plötzlich weg. Vor mir eine bloße Wand, zwei Meter breit und zwei Meter vierzig hoch. In unserem Keller, direkt zu sehen, wenn wir die Treppe herunterkommen. Mein Respekt davor war groß, daher habe ich diese Idee wahrscheinlich auch immer wieder verschoben. Doch jetzt war die Zeit gekommen: diese Wand sollte sich verwandeln…

Im Prinzip alles wie immer, nur, dass die Leinwand eben keine ist, sondern eine Wand, die sich nicht bewegen lässt. Und absolut senkrecht steht. Schwierig? Nur in meinem Kopf, anfangs. Denn mit den ersten Arbeitsschritten, dem Anlegen der Hintergrundstruktur spüre ich sehr schnell, dass es so leicht geht, wie immer 🙂 Ja, es ist etwas größer alles und ich darf mich ganz schön strecken. Malgymnastik. Und mir fallen die Künstler ein, die ganze Kirchenwände bemalt haben. Das ging ja auch!

Herausgekommen ist diese Wand, die meine Söhne gerade mit einem „Boooahhh ist die geil!“ begrüßt haben.

Hast du eine Wand, die du gerne komplett gestaltet haben möchtest? Seit heute kann ich dir sagen: Welcome! Mache ich!

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Jörg Lehmann

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Ich male die Träume der Menschen und baue ihnen dadurch eine schöne Brücke, sie auch zu leben.